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Montag, 25. Juli 2016

Sayonara Diamond Princess -> auf nach Kyoto mit dem Shinkansen Nozomi 700!

Die Kreuzfahrt ist zwar zu Ende, aber unser Japan-Abenteuer noch lange nicht.
Heute versuchen wir, Zugtickets für den Shinkanson Nozomi 700 nach Kyoto zu kaufen... leichter gesagt als getan, denn ersten ist der Bahnhof Shin-Yokohama riesengross, zweitens sind nicht alle Tickets am Automaten erhältlich, drittens sind unsere Japanischkenntnisse beschränkt und zuletzt sind auch die Frempdsprachenkenntnisse des Bahnpersonals gerüchteweise oft sehr limitiert.
Aber wir haben mit vorgesorgt und alles ausgedruckt, mit Bildern untermalt, etc. etc. ;-)
Die Shinkansen-Baureihe 700 (jap. 新幹線700系電車, Shinkansen 700-kei densha) ist ein japanischer Hochgeschwindigkeitszug. Die Baureihe N700 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h auf der Sanyo-Shinkansen. Durch die Neigetechnik mit der Steuerung des Luftdrucks in den Sekundärfedern des Drehgestells neigt sich die Baureihe N700 um bis zu ein Grad. Damit können die Züge in Kurven der Tokaido-Strecke (2.500 m Regel-Radius) mit 270 km/h durchfahren welche andere Shinkansen-Züge mit nur 255 km/h befahren dürfen. Des Weiteren beschleunigt die Baureihe N700 mit 2,6 km/h*s schneller als andere Shinkansen-Züge. Durch die hohe Beschleunigung erreicht die Baureihe N700 in nur drei Minuten die 270 km/h-Marke.
 
 
Bahnhof Shin-Yokohama
 
Anleitung zum Ticket-Kauf 
 
Shinkansen Nozomi N700
 
komfortabel Reisen mit dem Shinkansen 
 
 
 

Sonntag, 17. Juli 2016

Yokohama, Japan; Minato Mirai für uns - Good bye für einige Mitreisende

Heute kehren wir nach Yokohama zurück, wo für viele Kreuzfahrtgäste die Reise zu Ende gehen wird. Wir dürfen zum Glück nochmals eine weitere Woche auf dem Schiff verbringen, um auch den südlichen Teil Japans zu besuchen.

Wir fahren mit dem Zug/U-Bahn vom Hafen aus nach Tokyo, wo wir unseren Tag im einzigartigen Meiji-Jingu Schrein beginnen.

Meiji-jingū (jap. 明治神宮Meiji-jingū), gelegen im Tokioter Stadtbezirk Shibuya in Japan nahe dem Bahnhof Harajuku, ist derShintō-Schrein, der den Seelen des Meiji-tennō und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet ist. Begraben ist der Meiji-tennō hingegen auf dem Fushimi-momoyama im Süden von Kyoto. Der Schrein gehört zu den Chokusaisha.
Der Meiji-tennō starb 1912, seine Frau 1914. Nach ihrem Tod wurde der Schrein zu ihrer Verehrung im beliebten Baustilnagare-zukuri (流造) auf einem Grundstück errichtet, das zunächst dem General Katō Kiyomasa (1562–1611) übertragen wurde und zuletzt eine Nebenresidenz Ii Naosukes war, der als Kanzler den Tokugawa diente. Die Bauarbeiten begannen 1912 und wurden 1920 abgeschlossen. Am 1. November 1920 wurde der Schrein eingeweiht. Dieser Tag gilt als Jahrestag des Schreins, an dem auch das große Herbstfest ausgerichtet wird.

Der Schrein wurde von amerikanischen Bomben am 1. April 1945 zerstört, nach Kriegsende aber wieder aufgebaut, wozu sich an die 110.000 Freiwillige für die Arbeiten einfanden. Die gegenwärtigen Bauten stammen aus dem Jahr 1958.


Nach dem Besuch des Schreins begeben wir uns ins Herzen von Shibuya, dem beliebten und belebten Shopping-Bezirk von Tokyo. Die berühmte Kreuzung direkt vor dem Bahnhof ist eine Attraktion für sich selbst...








Sonntag, 10. Juli 2016

Ankunft und Bording

Ankunft in Japan
Nach einem angenehmen Flug landen wir morgens um 8 Uhr am Narita Airport in Tokio. In der Empfangshalle werden wir bereits von Princess-Cruise-Vertretern erwartet und zum Sammelpunkt der Bus-Transfer-Gäste begleitet.



Der Bustransfer zum Schiff dauert nicht ganz 90 Minuten und verläuft dank des überraschend geringen Verkehraufkommens problemlos.



Noch problemloser ist das Check-in auf dem Schiff. In sensationellen 12 Minuten können wir das Gepäck abgeben, den Sicherheits-Check durchlaufen, einchecken, das Willkommens-Foto machen und sind auf dem Schiff, bevor wir genau wissen, was genau mit uns geschehen ist. Das nennen wir Organisation!


Nach einer kurzen Stärkung am Buffet begeben wir uns auf die obligate Schifferkundungstour. Diese macht natürlich durstig….




Das Wetter ist durchzogen – recht warm aber stark bewölkt. Aus diesem Grund ist bei dieser Poolanlage (1 von 3 Hauptpools) das Dach heute geschlossen.


Der asiatische Einfluss ist überall gut sichtbar. Unsere Kreuzfahrt-Gspähnli setzen sich aus ca 80% Japanern und 20% restliche Welt (viele weitere Asiaten und auch Australier) zusammen.

Das hypermoderne Osanbashi-Pier in Yokohama. Unsere Kreuzfahrt beginnt!


Informationstafeln auf dem Schiff sind (meist) 2-sprachig.
Der erste Tag auf dem Schiff ist gleich ein Tag auf See. Somit können wir die Reise ganz ruhig ohne „Ausflugs-Stress“ mit einem japanischen Frühstücks-Joghurt beginnen:



Das Wetter ist durchzogen – um uns aufzuwärmen will Gabi einen Kaffee bestellen, was sich als gar nicht so einfach herausstellt:


Auf der überdachten Sonnenterrasse ganz vorne auf dem Schiff lässt es sich bei jeder Witterung bestens aushalten:


Der Tag neigt sich dem Ende zu – nur wie kommen wir jetzt zu unserer Kabine zurück (auf dem Bild die Beschriftung im Lift; natürlich gibt’s diese Infos auch auf Englisch)



Freitag, 8. Juli 2016

Ankunft in Japan

Wir sind zurück in Japan! Bereits zum dritten Mal werden wir dieses interessante, abwechslungsreiche Land bereisen und sicherlich wieder viel erleben.
 
Was steht heute auf dem Programm?
 
Wir landen vormittags um ca. 07 Uhr am Flughafen Tokyo Narita:

immigration[1]

 
Von der Schifffahrtsgesellschaft aus wird um 10 Uhr der rund 90 Minuten dauernde Transfer zum Hafen in Yokohama organisiert. Uns steht somit ausreichend Zeit für die Einreise und Zollabfertigung zur Verfügung.
 
In Yokohama angekommen werden wir im stylischen Osanbashi Passenger Cruise Terminal das Check-in aufs Schiff vornehmen: